Widmoser Workshop: Jazz-Geige

Joerg Widmoser

 

Der international bekannte Jazzgeiger Joerg Widmoser bietet im Jahr 2017 mehrere Workshops an. Aufgrund seiner langjährigen internationalen Erfahrungen in weltweiten Konzerten sowie mit unzähligen Workshops (u.a. Jazzworkshops Erlangen, Jazz Strings Philadelphia, Fiddle Camp San Diego, Musikakademie NRW…) kann Joerg Widmoer Nachwuchskünstlern und Musikinteressierten die Gelegenheit bieten, Einblicke in die Geheimnisse des Jazz sowie Crossover für Streichinstrumente zu erhalten.

Kursbeschreibung: 

Improvisation und Jazz auf dem Streichinstrument, sowie Crossover Jazz-Klassik – Solos, Groove, Arrangements, Komponieren und vieles mehr. Dieser Workshop eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Können in diesen Bereichen zu vertiefen und zu erweitern. Jazz, aber auch andere Formen der „Weltmusik“ haben Improvisation als zentrales Thema. Wir üben Ensemblespiel, Harmonielehre, Improvisation, Rhythmik und Phrasierung, Gestaltung der improvisierten Melodik und erleben die Meister der Improvisation an Hörbeispielen.

Zielgruppe: 

Alle Streicherinnen und Streicher (Violine, Viola, Cello, Baß), mit Interesse daran, ihr Können in der „etwas anderen“ Streichmusik (Jazz, Blues, Swing, Pop, Funk, Bossa Nova, Balkan….) zu erweitern und/oder zu vertiefen.


Termine: 

Die nächsten geplanten Workshops:
Samstag, 7. Januar 2017
Samstag, 4. Februar 2017
Samstag, 11. März 2017
finden von 11:00 – 19:00 in München/Danklstr. 8 statt.

Unkostenbeitrag: 110,- € (Getränke inbegriffen)

Weitere Informationen unter www.widmoser.de (eine Seite im Verbund der Jazzpages)

Branford Marsalis mit Kurt Elling 2017 auf Tour in Deutschland

Vierzehn Jahre in Folge führte der Grammy-prämierte Elling die Kritiker-Bestenlisten im renommierten Downbeat Magazine an, die amerikanische Jazz Journalists Association kürte ihn in derselben Zeitspanne acht Mal zum „männlichen Sänger des Jahres“ und jedes einzelne seiner bisher zehn Alben wurde für einen Grammy nominiert. Sein Bariton umfasst vier Oktaven und beeindruckt sowohl mit technischem Können als auch emotionaler Tiefe.

Branford Marsalis, ebenfalls zahlreich prämiert (darunter drei Grammys), hat im Laufe seiner Karriere neben seinen Fähigkeiten auch seinen Horizont stetig erweitert: Von seinen Anfängen als gefeierter Saxofonist, der dem Jazz neue Energie und neue Hörer beschert hat, konnte Marsalis auch als Komponist für Jazz wie auch Filmmusiken, als Bandleader, musikalischer Direktor der Tonight Show starring Jay Leno, als Label-Eigner und als Lehrkraft an diversen US-Universitäten überzeugen. Die Liste der Namen, mit denen er zusammengearbeitet hat, spricht für sich: Miles Davis, Dizzy Gillespie, Herbie Hancock, Sonny Rollins, Sting, Harry Connick Jr., The Grateful Dead…

Im März/April 2017 werden das „Branford Marsalis Quartet with special guest Kurt Elling“ im Rahmen der JazzNights einige Konzerthallen in Deutschland bespielen:

Termine im Rahmen der JazzNights:

28.03.2017 HAMBURG, Elbphilharmonie
30.03.2017 MÜNCHEN, Prinzregententheater
31.03.2017 LUXEMBOURG [LU], Philharmonie
04.04.2017 GÜTERSLOH, Theater – AUSVERKAUFT –
06.04.2017 FRANKFURT, Alte Oper
07.04.2017, DORTMUND, Konzerthaus
Konzertbeginn aller Termine jeweils um 20:00 Uhr.

[Stand 12.2016; Termine wie vom Veranstalter mitgeteilt; Änderungen und Irrtum vorbehalten].

Jazzkalender 2017 – Alle Motive

Schindelbeck Jazzkalender Titel

In einem der vorherigen Beiträge im Jazzblog gab  es schon das Titelbild zu sehen. Mittlerweile sind alle Motive des Schindelbeck 07Jazzkalenders 2017 online anzuschauen, auf den Jazzpages: Motive Jazzkalender 2017

Kaufen kann man die letzten Exemplare des Kalenders direkt auf der Seite http://www.kalenderexperte.de

NONEUCLIDIA – Hommage an Mo Edoga am 9.12. in Mannheim mit Erwin Ditzner

Claus Boesser-Ferrari + Erwin Ditzner - Foto: Manfred Rinderspacher

Der Mannheimer Kunstverein lädt ein zur Sprach- und Musikperformance mit den Musikern Erwin DitznerClaus Boesser-Ferrari und dem Textkünstler Bruno Nagel, zu Ehren von Prof. Mo Edoga. Anschließend: Laszlo Feher

Mo Edoga wurde 1952 in Nigeria geboren. Er studierte in Heidelberg Medizin und praktizierte als Neurochirurg in Johannesburg. 1982 zog er nach Mannheim, wo er rasch durch sein Schwemmholzkunstwerk »Vater Rhein und Mutter Neckar« auf der Friesenheimer Insel bekannt wurde.
Einen internationalen Durchbruch erfuhr er durch seine Teilnahme bei der »documenta IX« im Jahr 1992. Dort baute er mit Schwemmholz aus der Fulda den viel beachteten »Signalturm der Hoffnung«.  Sein letztes Werk, das er aus einer kleineren Kugel zur »Himmelskugel« auf dem Carl Reiss-Platz hinter dem Kunstverein gestaltete, hat ihn als einzig größeres Werk überlebt.  Edoga verstarb am 17.06.2014.
Gemeinsam mit dem Mannheimer Kunstverein planen die Musiker Claus Boesser-Ferrari, Erwin Ditzner und der Textkünstler Bruno Nagel eine musikalisch-performative Hommage an den Künstler, die am 09.12.2016 um 18.00 Uhr zur Aufführung kommen wird.

Mannheimer Kunstverein e.V.
Augustaanlage 58
68165 Mannheim

fixcel records Jazz-Weihnachtsaktion 2016

fixcel records Sonderangebot Weihnachten 2016: Lemke Personal Heimat mit anderen CDs aus dem Angebot des Jazzlabels aus Neckarsteinachfixcel records kennen lernen? Am besten mit den „2-CD-Bundles“ zu Weihnachten 2016. Die neue CD des Kathrin Lemke Quartetts mit einer weiteren CD aus dem fixcel-Programm für 22 Euro inklusive Versand, bei Bestellung bis zum 18. Dezember 2016. Im Jazz-Shop der Jazzpages: http://shop.jazzpages.com

hr-Bigband sucht neuen Bassisten

hr-Bigband sucht Bassisten

hr-Bigband sucht Bassisten als Nachfolger von Thomas Heidepriem

Eva Klesse erhält den Westfalen Jazz Preis 2017

Eva Klesse - Foto: Schindelbeck

http://jazzpages.com/news/eva-klesse-erhaelt-westfalen-jazz-preis-2017-1611241.html

Welle ohne Wasser – Rassismusvorwürfe gegenüber Jazzkritikern in der TAZ

taz-blog-rassismus

Am 20.11. war im „Mellow Town Blog“ der TAZ ein Beitrag unter dem Titel „Im Kern rassistisch. Zu Kritiken des Konzerts von DeJohnette/Coltrane/Garrison beim Jazzfest Berlin“ zu lesen, in dem die Autorin zwei namentlich genannten Kritikern, Tim Caspar Boehme und Martin Hufner, konkret vorwarf, ihre Artikel „implizieren rassistische Rezeptionsmuster“. Die Begründung war an ganz langen Haaren herbeigezogen. Nachdem sehr schnell harsche Kritik an dem Beitrag, vor allem in den sozialen Medien aufkam, war kurz darauf der Beitrag nicht mehr erreichbar, erschien noch einmal für einige Zeit, um offensichtlich danach komplett gestrichen zu werden. Ein „netter“ Versuch im Zeitalter des Internets, natürlich ist der Text längst auf vielen Festplatten zu finden. Es wäre allemal besser gewesen ihn online zu lassen und die Diskussion über die steilen Thesen zuzulassen und auszuhalten. Ob die TAZ den Text aus rechtlichen Gründen entfernt hat, ist nicht bekannt.*

http://blogs.taz.de/mellowtown/

* Eine entsprechende schriftliche Anfrage an die TAZ, per Mail, zum Grund der Löschung ist bislang unbeantwortet geblieben.

PS: auch nach 24 Stunden keine Antwort auf die Anfrage per Mail.

AKUT in Mainz – fabelhaftes Festival 2016

Ava Mendoza - Foto: Schindelbeck

Ausgesprochen gelungenes Festival in Mainz: AKUT 19. Mit „Die glorreichen Sieben“, „Grünen“ und dem Ava Mendoza Trio.

Fotos auf den Jazzpages.

Sebastian Gramss und William Parker on Tour im November 2016

Sebastian Gramss & William Paker - Foto: Schindelbeck

„DOUBLE THE DOUBLE BASS V“

William Parker (US) / Sebastian Gramss (GER)

 
– SOLO – DUO – SOLO –
Nach den ausgiebigen Bass Tourneen mit Stefano Scodanibbio,
Tetsu Saitoh, Barre Phillips, Mark Dresser und Barry Guy
jetzt die Fortsetzung der langjährigen Bass Konzertreihe…
 
November 2016
 
„DOUBLE THE DOUBLE BASS V“
William Parker (US) / Sebastian Gramss (GER)
 
– SOLO – DUO – SOLO –
Nach den ausgiebigen Bass Tourneen mit Stefano Scodanibbio,
Tetsu Saitoh, Barre Phillips, Mark Dresser und Barry Guy
jetzt die Fortsetzung der langjährigen Bass Konzertreihe von Sebastian Gramss.
 
November 2016
 
Mi     9 Heidelberg – Karlstorbahnhof – ENJOY JAZZ l
Do   10 Schwäbisch Hall – Hospitalkirche
Fr    11 Darmstadt – Jazzinstitut
Sa   12 Saarbrücken – Künstlerhaus
So   13 Karlsruhe – Bad. Kunstverein ( SWR)
Mi   16 Ghent ( BE )
Do  17 Berlin – Exploratorium
Fr   18 Münster – Cuba
So  20 Köln (Bass Summit) – Pfandhaus

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