Rhein-Neckar


Trompetenmusik in Jazzology - Foto: Frank Schindelbeck / Pixelzauber

Trompetenmusik in der Jazzology-Sendung vom 5.7.2010


Don Cherry / Bengt Berger – Bitter Funeral Beer
Chetu

Bill Dixon w. Tony Oxley – Papyrus
Scribbles

Rich Johnson – Up The Turret Mil
Ignite A Noise
Harvester (excerpt)
The Loves Of Zero

 

Miles Davis – Dark Magus
Moja Part I

Don Cherry – Ed Blackwell – El Corazon
Voice Of The Silence
Makondi

 

Don Cherry – Brown Rice
Degi
Malkauns

 

Jazzology – die Jazzsendung im Freien Radio Rhein-Neckar bermuda.funk.
Am Mikrofon – wie jeden Montagabend ab 21 Uhr – Frank Schindelbeck.
Kontakt: jazz-undhierdas@Zeichen-jazzpages.com


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A Shortcut Of Moers 2010

Eine 30-minütige Zusammenfassung des diesjährigen Moers Festivals ist auf der Website des Jazzfestivals zu sehen. Erstellt wurde das Festival-Portrait mit Highlights und Kurz-Interviews mit Beteiligten von der Kunsthochschule für Medien aus Köln, die auch für den Live-Stream vom Festival verantwortlich war.

In der heutigen Jazzology Sendung darf ich als Live-Gast Cordula Hamacher begrüßen.
Natürlich hat sie ihre ganz frische (zweite) CD ihrer Formation Cordclub, "Hardcords the easy way" dabei und wir werden hören, ob auch hier gilt, was über den Cordclub geschrieben ward:
"Locker-beschwingt rühren die vier Club-Mitglieder um die
Saxophonistin Cordula Hamacher ihre Mischung an, ein
jazzig-grooviger Retrosound. Für den geneigten Zuhörer ist
dabei alles drin: vom gepflegten Cocktailschlürfen und auf
dem Sofa herumloungen und entschiedenes Fußwippen
und Kopfnicken bis hin zu ekstatischeren Tanzformen."

Cordula Hamacher im neuen bermuda.funk Studio am 21.6.2010 

 

cordclub – hardcord the easy way

In der heutigen Jazzology Sendung darf ich als Live-Gast Cordula Hamacher begrüßen. Natürlich hat Cordula die ganz frische (zweite) CD ihrer Formation Cordclub "Hardcords the easy way" dabei und wir werden hören, ob auch hier gilt, was über den Cordclub geschrieben ward: "

Locker-beschwingt rühren die vier Club-Mitglieder
um die Saxophonistin Cordula Hamacher
ihre Mischung an, ein jazzig-grooviger Retrosound.
Für den geneigten Zuhörer ist dabei alles drin:
vom gepflegten Cocktailschlürfen und auf dem
Sofa herumloungen und entschiedenes Fußwippen
und Kopfnicken bis hin zu ekstatischeren Tanzformen."

Außer vom aktuellen Release haben wir Musik von der ersten Cordclub CD gespielt:  Cordclub – Cordomatic

…und vom Cordula Hamacher Quartett, aus dem Jahr 2009

Cordula Hamacher Quartett – Connected
Jazzwerkstatt Berlin

 

Cordula hat außerdem Musik mit gebracht von: Serge Gainsbourg, Bojan Z., Carnet de Routes (Romano, Texier und Sclavis). Vom großen Stapel mit Coltrane-CDs konnten wir leider aus Zeitgründen nichts mehr spielen…

…weil es am kommenden Wochenende eine ganze Reihe sehr interessanter Konzerte zu hören gibt, nur kurz, zur Erinnerung, der Hinweis auf die Jazz Konzert-Empfehlungen Rhein-Neckar bei den JazzPages. Zu hören sind dieser Tage das Ditzner Twintett, der Cordclub, das Trio 3D und Jem Cooke…

Ansonsten noch ein aktueller Hinweis: Heute Abend begrüße ich Cordula Hamacher live im bermuda.funk Studio bei Jazzology.

Der Haller Klarinettist Hans Kumpf hielt sich den April über in Warschau auf. In Polen interessierte ihn speziell, wie dort der 200. Geburtstag des Komponisten Frédéric Chopin gefeiert wird. Als Gast von Ralf Snurawa in der Rundfunk-Reihe “Tea for Two” stellt er neue CDs mit verjazztem und verrocktem Chopin vor und berichtet auch, wie er die Trauerfeierlichkeiten nach der Flugzeugkatastrophe in Smolensk erlebte. Die zweistündige Sendung wird am Mittwoch ab 18 Uhr ausgestrahlt, später mehrmals wiederholt. Zu empfangen ist der “StHörfunk” in und um Hall auf 97,5 Megahertz, weltweit im Internet über www.sthoerfunk.de.
Info
Ein bebildertes Tagebuch mit Kumpfs Erlebnissen und Erkenntnissen liegt im Internet auf: jazzpages.com/kumpf/Jazz-Chopin-Kaczynski-und-der-Tod-Kumpf.htm

Der Haller Klarinettist Hans Kumpf hielt sich im April  in Warschau auf. In Polen interessierte ihn speziell, wie dort der 200. Geburtstag des Komponisten Frédéric Chopin gefeiert wird. Als Gast von Ralf Snurawa in der Rundfunk-Reihe “Tea for Two” stellt er  CDs mit verjazztem und verrocktem Chopin vor. Während seines Aufenthaltes in Polen geschah der Flugzeugabsturz in Smolensk. Kumpf  berichtet auch, wie er die Trauerfeierlichkeiten nach diesem Ereignis erlebte. Die zweistündige Radiosendung wird am3.6.2010 ab 18 Uhr ausgestrahlt und später mehrmals wiederholt. Das Frei Radio “StHörfunk” ist in und um Hall auf 97,5 Megahertz zu empfangen, weltweit über das Internet per www.sthoerfunk.de.

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Live-Jazz gibt’s auch in den kommenden Tagen im und rund um’s Rhein-Neckar-Dreieck…

Fr. 04.06. 20 Uhr, Jazzinstitut Darmstadt
Ditzner Lömsch Duo




Gäbe es einen Preis für musikalische Waghalsigkeit, fürs mutige Kopf-über-Stürzen ins improvisatorisch Kreative ohne Netz und doppelten Boden – dann wären Erwin Ditzner und Bernd „Lömsch” Lehmann Dauerpreisträger. Die beiden Musiker spielen im Duo einen zeitlosen Freien Jazz, mit gelegentlich rockigen Untertönen, immer aber auf dem Level eines traumwandlerisch geschlossenen Zusammenspiels, das die großen Jazz-Duos auszeichnet.

Musikalischen Moden unterwerfen sich die beiden nicht, stattdessen spielen sie schon über Jahrzehnte mit eigenwilliger Konsequenz, die manche Sturheit nennen mögen, unbeirrt improvisierte Musik, die sich gängigen Kategorien entzieht. Für reinen „Free Jazz” (auch wenn sie es mutig auf die Plakate drucken lassen) ist der Groove zu mitreissend, ist der Hang zur guten Melodie und zum einladenden Rhythmus zu stark. Vom Mainstream sind sind sie meilenweit entfernt, weil sie es sich nicht im Gefälligen und Erwartbaren bequem machen.

Stattdessen funkt es im Zusammenspiel von Erwin Ditzer und Lömsch Lehmann und es sind nicht nur ein paar müde Funken die da springen, es sprüht ein gewaltiges Funkenfeuerwerk an musikalischer Gewitzheit und Spielfreude. Gewitzheit auch ganz im Wortsinn, denn Spaß macht diese Musik – Musikern und Zuhörern gleichermaßen. Erwin Ditzners und Lömsch Lehmanns musikalische Wege haben sich Jahren immer wieder gekreuzt, lange Jahre haben sie gemeinsam in der Mardi Gras BB gespielt – und jeder bringt aus seiner langjährigen Erfahrung in verschiedenen anderen Formationen seine ganz eigene Sichtweise in die Musik des Duos ein.

Im Ditzner Lömsch Duo hört man die musikalische Quintessenz, das Destillat, die guten Tropfen von Jazz – nein, von Musik überhaupt: Originalität – Können – Neugier – Spontaneität – Improvisation – Experimentierfreude.

Das Ditzner Lömsch Duo bei myspace
Eine Konzertkritik von Klaus Mümpfer

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FREITAG 4. Juni Jazzhaus Heidelberg21 Uhr

Two Guitars Christian Eckert feat. Sebastian Böhlen

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Sonntag, 06. Juni 2010, 20 Uhr Schatzkistl, Mannheim
Töpel Kings – „MUNDART GROOVES“

http://www.mundartgrooves.de/

aktuelle CD “FA UMME”
TÖPEL KINGS

MUNDART GROOVES „FA UMME“
ARNIM TÖPELS KURPFÄLZER KLUB
TÖPEL. DITZNER. HERZER.

Seit 10 Jahren bereist er die Kleinkunstbühnen zwischen Sylt und Luzern, gilt als Ausnahmeerscheinung“, als „sanfter Moralist“, „Bluesdenker“ und „Philosoph unter den Kabarettisten“, geschätzt für „musikalische Klasse und sprachliche Eleganz“ (Deutscher Kleinkunstpreis). Mit seinen jüngsten Programmen „Newa de Kapp“ und „Mach doch de Babbe net struwwelisch“ hat er seine Kurpfälzer Seele offenbart.
Nun widmet Arnim Töpel seiner Heimatsprache ein musikalisches Programm mit den beiden herausragenden Instrumentalisten Erwin Ditzner, Schlagzeug, und Michael Herzer, Kontrabass. Das Live-Programm zur aktuellen CD „FA UMME“ („Die Sommerplatte des Jahres“ – Mannheimer Morgen).
Töpels Kurpfälzer Songs erhalten mit dieser eingespielten, einfühlsamen Rhythmusgruppe (Coleümes, Mardi Gras bb u.a.) lässige, aber ungewöhnlich intensive Arrangements zwischen Balladen, Soul, Jazz, Blues und dem töpeltypischen Sprechgesang: MUNDART GROOVES.

 

…und zwar mit einer umwerfenden Version des Kanons von Pachelbel:

 

 

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