
Portrait von Roswell Rudd (tb) und Lafayette Harris (p). Aufgenommen anlässlich ihres Konzerts beim Jazzinstitut Darmstadt am 2. Oktober 2009. Ein schönes Konzert des fast 75-jährigen Rudd bei dem ein großer Bogen durch die Jazzgeschichte geschlagen wurde, von Fats Waller bis hin zu Eigenkompositionen von Rudd, die von Einflüssen einer Afrikareise nach Mali inspiriert wurden. Roswell Rudd gehört zu den Jazzlegenden, positiv überrascht war ich aber auch vom mir bisher unbekannten Harris. Der spielte ein monkish angehauchtes Stride-Piano ebenso gut wie einen lyrischen Personalstil in den Kompositionen von Rudd. Ein weiteres Portrait von Rudd gibt’s drüben beim Foto Blog.
Am morgigen Samstag findet nach dem Symposiumstag zu Albert Mangelsdorff ein Doppelkonzert statt. Zunächst spielt das Nostalgia Trio (mit Wogram, Ross & Terzic) und danach das Duo Joe Sachse / Uwe Kropinski.