Jazzology 7.5 – Nirvana Cover

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Das Plattencover mit dem einem Dollarschein hinterhertauchenden Baby ist mittlerweile in die Annalen der Pop-Geschichte eingegangen wie die von Sgt. Pepper von den Beatles oder die Bananen-Plattenhülle von Velvet Underground.

Nirvana haben als führende Band des Grunge-Rocks Musikgeschichte geschrieben und die Musik von Nirvana ist heute kaum weniger präsent als noch zu Lebzeiten ihres Sängers, Komponisten und Texters Kurt Cobain, der sich leider im Jahr 1994 das Leben nahm.

Daß einige der Nirvana-Songs zum besseren gehören, was in den 90ern geschaffen wurde, zeigt sich nicht zuletzt an der bleibenden Beliebtheit mit der diese Lieder gecovert werden.

In der Jazzology-Sendung vom 7.5.2007 werde ich vor allem eine Hymne der Band in verschiedenen Versionen vorstellen: Smells Like Teen Spirit.

Da ist vieles aus ganz unterschiedlichen Ecken dabei – von der A Capella Version eines Kinderchors über lupenreinen Jazz vom Clemens Orth Trio oder The Bad Plus – bis hin zur ganz aktuellen Fassung von Patti Smith, die mit Banjo und Fiedel diesem Lied eine ganz eigene Prägung gibt.

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3 Gedanken zu „Jazzology 7.5 – Nirvana Cover

  1. Auf den mehr oder weniger gleichlautenden Newsletter bekam ich einen Kommentar, den ich hier auszugsweise veröffentlichen darf:

    „…überbewertetste Schrammelkappelle aller Zeiten !!!

    Sorry Frank aber ich lach mich tot :

    „Daß einige der Nirvana-Songs zum besseren gehören, was in den 90ern
    geschaffen wurde“

    übelster Schraddel-Sound; unstimmige Gesangsversuche; Distortioneffekte ohne
    Sinn und Verstand; kümmerliche Lyrics, Scheiss-Produktion; keine
    Melodielinien (von Refrains ganz zu schweigen), hingeschnaderte Lieder,
    lieblos hingerotzt
    usw usw

    Kurt Cobain : größter Depp der Musikbranche aller Zeiten; unfreundliches
    Arschloch (frag doch mal die Leute, die mit diesem VOLLIDIOTEN
    zusammenarbeiten mussten, ich kenne einige, die Betreuerin von der
    Plattenfirma in Hamburg meinte damals : „Noch nie hatte ich mit solch einem
    herrschsüchtigen, übelgelaunten und exzentrischen Künstler zu tun.“ Es sei
    eine Qual mit dem Typen zusammenarbeiten zu müssen. Die anderen beiden waren
    ganz nett.“

    …the other side… 🙂

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