Jazzsplitter 29.12.07

 

Das Jahr 2007 liegt in den letzten Zügen und manche Veranstaltungen in großer Besetzung sollen dem Jazzfreund den Sprung ins kommende Jahr erleichtern. Die hippe Silvesterparty steigt im Karlstorbahnhof in Heidelberg. Die wohlbekannte und zurecht gerühmte Mardi Gras BB aus dem Rhein-Neckar Raum wird dort mit Sicherheit für die rechte Stimmung zum Jahreswechsel sorgen – musikalisches Feuerwerk auf der Bühne ist garantiert.

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Wer die wilde Party hinter sich gebracht hat, kann sich am 1. Januar auf nach Neustadt machen und sich die Sounds der Blue Note Bigband in die Ohren pusten lassen. Deren traditionelles Konzert im Saalbau wird voraussichtlich wieder bestens besucht sein aber ein paar Karten an der Abendkasse sollten noch zu ergattern sein. Beim diesjährigen Konzert wird Frank Vaganée die Leitung übernehmen und etliche Arrangements beisteuern. Frank leitet das Brussels Jazz Orchestra, für das er komponiert, arrangiert und erstes Altsaxophon spielt.

 

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Und schließlich gibt es noch das Neujahrskonzert der Frankfurt Jazz Big Band zu hören – das findet am Sonntag, 13. Januar 2008, um 17.00 Uhr
in Bad Vilbel-Dortelweil, Kulturforum Dortelweil (Dortelweiler Platz 3) statt. Das Motto lautet:  "It’s Wonderful!" – A Tribute To George Gershwin

Leitung: Wilson de Oliveira
Moderation: Werner Lohr
Produktion: Thomas Cremer
Special Guest:Joe Gallardo (posaune)

Das Ganze ist ein Benefiz-Konzert des Lions-Club Bad Vilbel

Eintritt: Euro 18.-

Vorbestellungen für die Abendkasse bei: Frankfurt Jazz Productions (per Mail oder Telefon)

 

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Wenigere erfreulich war eine SOS-Mail von Michael Maass heute morgen – sein Blue Wave Festival auf Rügen steht auf der Kippe 

Er schreibt: "Die Hoteliers sind empört, Fans sind verärgert, Musiker sind enttäuscht. Wir brauchen Eure Solidarität!"

Mehr Informationen dazu gibt es unter www.blueswave.de

 

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1 Gedanke zu „Jazzsplitter 29.12.07

  1. Hallo Frank,

    ein gutes neues Jahr!

    Vielen Dank für den Hinweis auf unser Konzert.

    Es hat viel Spaß gemacht, die Musik von Frank Vaganée unter seiner Leitung zu einzustudieren und aufzuführen. Von den sehr schönen Soli Franks (as) und seines Kollegen Marc Godfroid (trbn) ganz zu schweigen.

    Mit ca. 900 Zuhörern war das Konzert nicht ganz ausverkauft; für ein Jazzkonzert ist das IMHO trotzdem eine beachtliche Zahl.

    Hoffentlich sind meine Fotos (immer noch auf Film) vom Workshop und vom Soundcheck etwas geworden 🙂

    Grüße,
    Klaus

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