Warum man Jazz-Pressemeldungen hassen könnte

…weil „smarte und hochexplosive“ Texter(innen) nicht nur sinnfrei vor sich hin blubbern, sondern schlicht Unfug verbreiten. Folgendes landete in meiner Mailbox:

„Rund 1.000 Fans kamen in den Genuss des derzeit populärsten Jazzmusikers des 21. Jahrhunderts und seiner smarten bis hochexplosiven Nummern…“

Der derzeit populärste Jazzmusiker des 21. Jahrhunderts? Wie bitte? Wer soll das bitte sein?

… Vorschläge werden gern in den Kommentaren aufgenommen. Bei Gelegenheit löse ich das Rätsel auf…

8 Gedanken zu „Warum man Jazz-Pressemeldungen hassen könnte

  1. Tja, Miles hätte ich ja noch akzeptiert.

    Bei James Carter hätte ich ja so meine Zweifel aber es ist noch jemand ganz „wer anderes“…

    😉

    Ich hätte ja – ehrlich gesagt – auch Probleme, den „derzeit populärsten Jazzmusiker des 21. Jahrhunderts zu benennen. Leichter wäre es aber auszusortieren und der gepriesene würde von mir ziemlich zeitig aussortiert bzw. überhaupt nicht in Erwägung gezogen…

    Grüße

    Frank

  2. Bingo!

    Nachdem die Rolle als populärster britischer Fernsehkoch schon besetzt war, blieb dem gewandten Tastenzauberer wohl nur die Alternative zum „wohl populärsten Jazzmusiker des 21. Jahrhunderts“ zu werden.

    Zugegeben: außer einer Pressemeldung habe ich keinen Beleg für diese Tatsache gefunden.

    Bisher.

    Grüße

    Frank

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